Als ein Chemiker erfährt, dass der Vetter seinerschönen Frau aus Indien zurückkehrt, häufen sich beiihm bizarre, Furcht erregende Träume. So träumt er,dass er versucht, seine Frau zu erstechen. DieserTraum verfolgt ihn so sehr, dass er am nächsten Tagvon einer wahren Messer-Phobie besessen ist. SeineFrau und deren Vetter beginnen, sich Sorgen um denMann zu machen, dessen wahnhafte Verzweiflung indem Versuch endet, seine Frau tatsächlich zuerstechen - gerade so, wie er es in seinem Traumvorweggenommen hat. Voller Schrecken über seineigenes, unkontrolliertes Verhalten konsultiert derMann einen Psychoanalytiker. Unter Beratung zweierMitarbeiter Sigmund Freuds, hatte G.W. Pabst denAnspruch, einen Krankenbericht auf wissenschaftlicherGrundlage in beeindruckender Filmästhetik zuschaffen. -- Ein Film aus dem Bestand der Fr.-W.-Murnau-Stiftung in Wiesbaden und digitalisiert dankdes Förderprogramms Filmerbe (FFE).
Die Verantwortung für die sachliche Richtigkeit der Angaben liegt bei den Veranstaltern.![]()