
Nach dem Tod ihrer Mutter müssen sich zwei Schwestern mit ihrem lange abwesenden Vater, einem Filmregisseur, arrangieren, der nach der Beerdigung plötzlich auftaucht. Der möchte seine ältere Tochter für die Hauptrolle in einem autobiografischen Film gewinnen. Als diese ablehnt, engagiert er eine Hollywood-Schauspielerin an ihrer Stelle. Es wird allmählich deutlich, dass Vater und Töchter einander ähnlicher sind, als sie dachten. Der Film verwebt Trauer und Familienkonflikt zu einem vielschichtigen Drama, in dem Realität, Theater und Kunst immer wieder ineinander übergehen. Der Film hatte Weltpremiere bei den Film-Festspielen in Cannes 2025 und gewann dort den großen Preis der Jury. Er ist für den Europäischen Filmpreis nominiert.
Norwegen/Dänemark u.a. 2025
Länge: 133 Min. - FSK 12
Regie: Joachim Trier
Mit Renate Reinsve, Stellan Skarsgård, Inga Ibsdotter Lilleaas
Die Verantwortung für die sachliche Richtigkeit der Angaben liegt bei den Veranstaltern.![]()